Zustimmung für den UBW-Forderungskatalog zur Landtagswahl Ba-Wü

Die Unternehmer Baden-Württemberg (UBW) haben Forderungen zur Landtagswahl vorgestellt. Was die Kollegen wollen, wollen auch wir!

Unser Mitglied im Landesvorstand, Niko Reith MdL, zugleich wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag, gibt Unterstützung:

„Der UBW-Forderungskatalog liest sich wie eine Agenda des Aufbruchs und des Wandels – mehr Bürokratieabbau, Modernisierung der Infrastrukturen oder Technologieoffenheit sind nur einige der Forderungen, um die Krise zu überwinden.

Damit rennen die Unternehmer offene Türen bei der FDP ein. Wir sagen schon lange: ‚Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts‘. Denn ohne florierende Unternehmen werden wir auch keine Kulturpolitik, keine Sozialmaßnahmen oder keinen Umweltschutz finanzieren können.

Neue Landesregierung muss stärker Bedarfe der Wirtschaft berücksichtigen

Gleichzeitig sind wir der Überzeugung, dass echter Wandel mit der aktuellen Regierungskonstellation nicht zu haben sein wird – für eine wirkliche Veränderung ist zwingend eine neue Farbe in der Regierung und damit die FDP notwendig.

Nur so werden sich Forderungen des Mittelstands – beispielsweise die Angleichung der Klimaschutzziele von Baden-Württemberg an bundes- und europäische Vorstellungen, Rahmenbedingungen für Carbon Management oder eine Flächenpolitik, die auch die Bedarfe der Wirtschaft berücksichtigt – realisieren lassen.“

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